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Klaus Brenner zu WePad - die Wunderwaffe der Verlage?Ffm: 164.55 Euro (0.00 Euro) USA: 222.2499 Dollar (-2.4001 Dollar) Oliver Breidenbach zu WePad - die Wunderwaffe der Verlage? Kurt zu WePad - die Wunderwaffe der Verlage? lifesmile zu WePad - die Wunderwaffe der Verlage? rené zu WePad - die Wunderwaffe der Verlage? Mac Community published by © 2005-09
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::: 21. März 2010 Die App zum Frühlingsanfang: Bedometer
Bei Erotik-Apps hat Apple bekanntlich seine eigenen Vorstellungen - kein Problem gab es jedoch für die Sex-Applikation der 25-jährigen Engländerin Livvy Thompson aus Islington, Nord-London: ihre App Bedometer (0,79 Euro) berechnet über den Bewegungssensor den Energieverbrauch bei der Liebes-Ertüchtigung im Bett. »Die Resultate«, so Livvy Thompson gegenüber der englischen Sun, »waren fantastisch. Mein Freund kann gar nicht genug davon kriegen.«
Das iPhone oder iPod wird einfach auf das Bett (oder den Küchentisch, den Autositz,...) gelegt, über den Bewegungssensor wird der Grad der Aktivität gemessen und in die Anzahl verbrauchter Kalorien umgerechnet. Gemäss Livvys Erfahrung werden bei einem »lebhaften Workout« in einer Viertelstunde 200 Kalorien verbrannt. [via Zebu]
::: 20. März 2010 Samstag, 20. März: Schlagzeilen
10:45 Uhr Digitimes: ein Bericht in der chinesischen Zeitung Liberty Times macht den Touchscreen-Hersteller Wintek verantwortlich für die Verzögerung des iPad: Winteks Produktion laufe nicht auf vollen Touren und sei der Flaschenhals. Wintek behauptet dagegen, dass die Produktion wie geplant läuft.
8:00 Uhr Apple: Apps, die zum iPad-Launch am 3. April bereit stehen sollen, werden von Apple bis zum 27. März zur Vorabprüfung entgegengenommen; danach folgt noch eine abschließende Prüfung. Die meisten der registrierten iPhone OS-Entwickler konnten ihre Anwendung bisher nur auf dem iPad-Simulator testen - Apple geizt mit Entwicklergeräten.
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::: 19. März 2010 Freitag, 19. März: Schlagzeilen
13:15 Uhr BusinessWeek: einige Software-Entwickler haben offenbar von Apple bereits iPads vorab erhalten: allerdings nur nach Unterzeichnung eines zehnseitigen Vertrages, der sie u.a. verpflichtet, das iPad »isoliert in einem Raum mit abgedunkelten Fenstern« und »auf einem festen Gegenstand fixiert« aufzubewahren. Ähnliches hatte WSJ-Inhaber Rupert Murdoch bereits vor zwei Wochen berichtet. 6:30 Uhr Wall Street Journal: offenbar bremst Apple seine eigenen hohen Content-Erwartungen für das iPad, da viele Verlage und Produzenten um ihre Umsätze fürchten und mit Vertragsabschlüssen zögern. WSJ berichtet auch, dass Apple seit dem Start des Vorverkaufs vor einer Woche »mehrere hunderttausend« iPads verkauft habe. 6:30 Uhr AppleInsider: angeblich will Apple ein neues Mac Pro-Modell und ein 27 Zoll-Cinema Display vorstellen - allerdings erst im Juni. Der Mac Pro soll 6- und 12-Kern-Prozessoren der Intel Xeon 5600-Serie besitzen, der 27 Zoll-Monitor dasselbe Flatscreen-Panel wie der 27 Zoll-iMac, dessen Probleme inzwischen beseitigt sein sollen. Apple habe lange auf das Nachgeben der Preise für 27"-Panels gewartet, so die Gerüchte. WePad - die Wunderwaffe der Verlage? Die Berliner Firma Neofonie kündigt für April einen Tablet-PC an, der größer, schneller und besser ausgestattet sein soll als das iPad. Angepriesen wird das Gerät als »Tablet für Verlage«. Steckt Axel Springer dahinter, fragt n-tv ?
::: 18. März 2010 Donnerstag, 18. März: Schlagzeilen [upd.]
14:45 Uhr Electronista: der taiwanische Hersteller HTC hat der Apple-Klage von Anfang März widersprochen: viele Beobachter glauben, dass es sich bei dem Rechtsstreit um einen »Stellvertreter-Krieg« handelt, der sich tatsächlichen gegen Google richtet. HTC respektiere geistiges Eigentum und werde sich gegen alle Angriffe auf seine Reputation verteidigen, so das Unternehmen.
8:00 Uhr TUAW: Amazon hat eine Beta für Kindle for Mac veröffentlicht, eine Reader-Software, mit der man eBooks für den Amazon Kindle unter Mac OS X lesen kann. Kindle for Mac ist kostenlos:
6:30 Uhr Apple: nur acht Tage nach dem letzten Release gibt Apple die fünfte Beta für das iPhone/iPad-SDK 3.2 frei: offenbar beschleunigt Apple die Entwicklung, nachdem zuvor ein zweiwöchiger Rhythmus eingehalten wurde. Informationen über Änderungen gegenüber der vorhergehenden Beta gibt es bisher nicht. Leserfrage: Mail zeigt gesendete Mails nicht an Mac Essentials-Leser Klaus hat ein Problem mit Mail und einem Büroserver:
Wir sind sicher, dass andere Mac-User dieses Büroproblem bereits gelöst haben… ::: 17. März 2010 Mittwoch, 17. März: Schlagzeilen [upd.]
18:35 Uhr Macworld: angeblich will Apple den Verkauf von Schutz- und Entspiegelungsfolien für Handhelds und Laptops in den Apple Stores oder online stoppen: das behaupten laut Macworld »anonyme Hersteller«. Die Klebefolien verursachen der Meldung zufolge »höhere Rücklaufquoten als andere Produkte«. 14:15 Uhr Engadget: wer glaubt, dass Apples Geheimhaltung ausgerechnet bei Anzeigen versagt, mag auch glauben, dass Banner auf der australischen Site PC Authority Preiserhöhungen für neue Modelle verkünden: demnach sollen das Einstiegsmodell des MacBook Pro 300 AUD (200 Euro), das des MacBook Air 400 AUD (300 Euro) und das des Mac Pro 850 AUD (700 Euro) teurer werden. [Update 18:45 Uhr:] Macrumors weist darauf hin, dass es sich bei den »Erhöhungen« um alte Preise vor einer Preissenkung in Australien im Oktober handelt, die offenbar versehentlich veröffentlicht wurden. 13:30 Uhr Apple: der Zugang zur Beta-Websoftware auf iWork.com wurde so umgestaltet, dass man sich mit iPad, iPhone und iPod touch einfacher einloggen kann. Mit dem iPad wird man Dokumente auch herunterladen und mittels der iPad-Apps von Pages, Keynote und Numbers bearbeiten können. 6:30 Uhr iPhone in Canada: Apple hat Build 10D571 von Mac OS X 10.6.3 für die Entwickler freigegeben: sie sollen vor allem auf die Bereiche Grafiktreiber, iChat, QuickTime und Fonts achten, bittet Apple. Die Erprobungsphase des Betriebssystem-Update zieht sich in die Länge - bereits seit Anfang Januar dauern die Arbeiten an. Seite 1 von 2 - 1 2 nächste Seite
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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