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::: 03. Januar 2006 2005: Apple und die Dummheit der Labels
Die offensichtliche Motivation hinter dem Kampf der Labels gegen den Verkauf im Internet ist, so Vance, daß man hoffte, die Kunden erneut zu Neukäufen ihrer Musiksammlungen zu bewegen und wie beim Wechsel von Schallplatten zu Bändern und CDs für dieselbe Musik erneut zu kassieren. Allerdings hat die Musikindustrie die Zeichen der Zeit komplett verschlafen und versucht nun schon seit Jahren, Unternehmen und Kunden daran zu hindern, Musik über das Internet zu kaufen oder zu verkaufen. Die Hoffnung, daß Online-Musik einen neuen Musikboom bringen würde und daß Künstler, Produzenten und Hersteller davon profitieren würden, hat sich zerschlagen. Stattdessen hat Apple davon profitiert.
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Apple besitzt den Großteil des Kuchens und hinterlässt nur noch Krümel für Napster oder Real, Apple hat Milliarden-Umsätze mit dem iPod und dem iTMS gemacht. Die Label sehen sich dazu gezwungen, mit Apple zu verhandeln; der New Yorker Staatsanwalt wird darauf achten, daß dabei keine illegalen Methoden im Spiel sind. Apple profitiert also von der Dummheit der Label - die Kunden dagegen werden mit Kopierschutz-Systemen und DRMs geknebelt, gleichgültig, wer den Kampf gewinnt. Die Musikindustrie wird noch sehr lange hinter dem Boom herlaufen, schreibt Vance: sie wird weiterhin Musikpiraten für ihr Versagen verantwortlich machen und nicht sich selbst. Tausende von potentiellen Musikkäufern werden verklagt werden, die Label selbst werden wahrscheinlich verklagt werden. Die Kunden werden weiter das Kleingedruckte der CDs und Online-Tracks lesen müssen, um herauszufinden, wo und wann sie die von ihrem Geld erworbene Musik überhaupt noch spielen dürfen. In einer solchen Umgebung kann die kommerzielle Musik nur verlieren. Irgendwann - sicher nicht 2006 - werden die Musiklabel schließlich erkennen, wie falsch sie lagen. Eines Tages werden einge etwas Klügere erkennen, daß sie mit dem bisherigen Weg keine Kunden gewinnen. Dann, so schreibt Vance, wird die Musik wieder gewinnen. |
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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