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::: 20. Juli 2006

 Yahoo will Songs ohne Kopierschutz verkaufen  

imageYahoo will über seinen Online-Music Store Songs ohne jeden Kopierschutz zum Verkauf anbieten: »Unsere Position ist ganz einfach: DRM bietet weder Vorteile für die Künstler, noch für die Labels (die jeden Tag DRM-freie Musik als CD verkaufen), noch für die Kunden. Die einzigen, die etwas davon haben, sind die Technologiefirmen, die die Konsumenten an eine bestimmte Plattform binden wollen«, so Ian Rogers, ein Yahoo-Manager im Yahoo-Music Blog. Offenbar als Versuchsballon bietet Yahoo für 1,99 Dollar einen »personalisierten« Jessica Simpson-Song an, in dem der eigene Name genannt wird und der keinerlei Kopierschutz besitzt.

Die Implementation eines DRM koste die Online Stores viel Geld und biete keinen Vorteil für die Kunden, so Ian Rogers. »Wir geben das Geld lieber für die Entwicklung besserer Personalisierungen, Empfehlungen, Playlist-Anwendungen, Community-Features usw. aus, als für komplizierte Systeme, die es dann letztlich doch wieder gestatten, eine CD zu brennen und den Kopierschutz zu entfernen. Für die Konsumenten ist Content ohne DRM unbedingt wertvoller.«

Yahoo-Musikchef Dave Goldberg hatte bereits im Februar versucht, eine Diskussion zu ungeschützten Musikverkäufen anzustossen - bisher allerdings offenbar ohne Erfolg. Yahoo steht unter starkem Konkurrenzdruck durch Google; gestern hatte das Unternehmen einen Gewinnrückgang melden müssen.

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20.07.06 - 19:00 Uhr von Redaktion | Permalink | Rubrik iPod  | 10 Kommentar(e), 454x besichtigt | IRC-Chat | E-Mail an die Redaktion |
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(Umberto Eco)

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(Fritz Anderson)


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(Peter Glaser)

Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
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It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
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