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::: 28. Dezember 2006 NEWSBLITZ: Steve Jobs im Zentrum des Aktienskandals? [upd.]
Die fraglichen Aktienoptionen im Wert von 7,5 Millionen Dollar seien Steve Jobs im Oktober 2001 zu einem Preis von 18,30 Dollar pro Anteil überschrieben worden; der Aufsichtsrat habe die Vergabe aber erst Ende 2001 genehmigt. Die Unterlagen dieser Sitzung seien nachträglich »offenbar gefälscht« worden. Dies könne bedeuten, dass die Optionen sowohl nicht ordnungsgemäß autorisiert als auch rückdatiert worden seien. Steve Jobs gab die fraglichen Optionen später zurück und erhielt im Ausgleich ein beschränktes Aktienpaket (restricted stocks). Apple hatte beim Bekanntwerden der Aktienmanipulationen im Oktober behauptet, keiner der jetzt amtierenden Manager habe regelwidrig gehandelt, es gäbe aber »ernsthafte Bedenken« über die Rolle von zwei früheren Managern bei der Bilanzierung der Optionen. Apples Justiziarin Nancy Heinen und der Finanzchef Fred Anderson waren im Mai bzw. Oktober zurückgetreten. Ebenfalls im Oktober hatte ein Bloomberg-Kolumnist Steve Jobs aufgefordert, 85 Millionen Dollar an die Aktionäre zurückzugeben, die er als indirekten Vorteil aus den Options-Manipulationen erhalten habe. Apples Statement, Jobs habe »keine finanzielle Vorteile« durch das Backdating erlangt, sei »weit von der Wahrheit entfernt«. Steve Jobs hatte sich in einer Pressemeldung bei Apple-Beschäftigten und Aktionären für die Vorfälle entschuldigt. Es wird erwartet, dass Apple am Freitag weitere Einzelheiten mitteilt. Gestern abend schienen sich die finsteren Wolken, die sich über der bevorstehenden Keynote zusammenziehen, zunächst etwas aufzulösen: die Apple-Aktie kletterte nach ihrem heftigen Einbruch gestern nachmittag wieder auf ihren Stand von vor Weihnachten und landete sogar mit einem Cent im Plus, nachdem Analysten von PiperJeffrey und UBS die Bedeutung der Gerüchte relativiert hatten. Nach den heutigen Meldungen kann man allerdings wohl mit einem erneuten Absturz der Aktie rechnen… [Update 10:30 Uhr:] nachdem die Medien über die angebliche Fälschung der Aufsichtsrats-Protokolle berichtet haben, fällt die Apple-Aktie in Deutschland um drei Prozent auf 60 Euro.
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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