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frischer mac-senf 7toschi zu Die Neuheiten auf einen Blick Haitian zu Die Neuheiten auf einen Blick 7toschi zu Die Neuheiten auf einen Blick digi_native zu Die Neuheiten auf einen Blick digi_native zu Freitag, 3. September: Schlagzeilen |
::: 22. Januar 2007 Die Zukunft liegt zwischen den Fingern Delaware Online enthüllt die Forscher hinter der Entwicklung des revolutionären Multitouch-Screens des iPhones: John Elias und Wayne Westerman, die vor einigen Jahren an der Universität Delaware die Grundlagen dafür legten. Beide beendeten ihre Universitätskarriere, gründeten das StartUp-Unternehmen »Fingerworks« und verkauften es samt ihrer Patenten vor eineinhalb Jahren - offenbar an Apple [wir berichteten]. Fingerworks hatte eine ganze Reihe von Multitouch-Geräten entwickelt, darunter ein berührungsloses Keyboard oder mauslose Mauspads, die dem Benutzer die Steuerung von Computern mit den Fingern ermöglichten - und zwar berührungslos, während die Finger über dem Screen schweben.
Apple hat nicht offiziell bestätigt, dass die Forschung der beiden die Grundlage für die Steuerungstechnologie des iPhones bildet, aber zahlreiche Umstände deuten darauf hin: u.a. wurden beide in einem Prozess in Maryland gegen Apple als Mitbeschuldigte aufgeführt.Die Professoren Westerman und Elias sind zum Stillschweigen über die Zusammenhänge zwischen dem iPhone und Fingerworks verpflichtet, aber Westerman verriet in einem Interview wenigstens soviel: »Einer der Hauptunterschiede ist, dass das iPhone ein Display mit Multitouch besitzt, während Fingerworks nur eine durchsichtige Oberfläche war. Es gibt deutliche Ähnlichkeiten, aber Apple hat Fingerworks erheblich weiterentwickelt und direkt mit dem Display verbunden.«
Einen weiteren Forscher hat der Guardian befragt: Jeff Han von der New York University, dessen eindrucksvolles Demo-Video inzwischen einige Berühmtheit erlangt hat [wir berichteten]. Nach Steve Jobs' Demonstration des iPhone während der MWSF-Keynote sagte Han: »Das iPhone ist hinreißend! Ich habe immer gesagt, wenn es jemals ein Unternehmen schafft, diese Technologie auf den breiten Markt zu bringen, dann Apple.«
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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