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::: 04. Mai 2007 Zentralstaat Apple: Kommentare zum Weggang Freddie Geiers
Freddie Geier kam dann im Oktober 2005, begleitet von hohen Erwartungen und ausgestattet mit reicher Erfahrung im deutschen und internationalen Mac-Markt. Was ihn nun dazu bewogen hat, trotz guter Verkaufs- und Marktanteilszahlen »anderen Interessen« einen höheren Stellenwert zu geben, bleibt offiziell im Dunkeln. Branchen-Insider sehen darin jedoch erneut die Auswirkungen der straffen Zentralisierung bei Apple, die nationalen Vertretungen kaum Entscheidungs- und Bewegungsfreiheit läßt. Der »Zentralstaat Apple« ist oft genug auch die Ursache für das Unverständnis der User für mangelnde PR oder eine unscharfe Marktpositionierung der Produkte. Einige Pressekommentare von gestern und heute spekulieren über die wahren Gründe des Weggangs: FTD: »Wie die FTD aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, entschied sich der 44-jährige Würzburger zum Weggang, da ihm die Apple-Zentrale im Silicon Valley zu wenig Entscheidungsfreiheit bei der Entwicklung des Geschäfts überließ. [...] Die Entscheidung Geiers zeigt exemplarisch das Kardinalproblem von im Ausland aktiven US-Unternehmen. Die Topmanager der Konzernzentralen haben häufig wenig Verständnis für die lokalen Belange der Landesgesellschaften. Und die Auslandschefs haben als Ausfluss der Führungskultur häufig wenig operative Verantwortung, sondern sollen vor allem den Vertrieb steuern.« ORF: »Unter seiner Ägide baute Apple seinen Marktanteil bei Personalcomputern von 2,5 Prozent Marktanteil auf zuletzt 3,2 Prozent aus. [...] Pascal Cagni, der Europa-Chef von Apple, informierte die Handelspartner in einem Brief über den Weggang des Deutschland-Chefs, in dem er auf Geiers Beitrag zum Wachstum des Geschäfts von Apple in Deutschland und Europa hinwies.« Macwelt: »Dass Geier nach nur zwei Jahren geht, wie Steinhoff auf dem Höhepunkt von Umsätzen und Gewinnen, dürfte in erster Linie in der auf Europa beziehungsweise Cupertino ausgerichteten Unternehmenskultur Apples liegen. Lange Entscheidungswege, kaum Mitsprache selbst bei regionalen Belangen und eine Team von Mitarbeitern, das merkwürdigerweise fast ausschließlich direkt der Europa-Zentrale untersteht - das macht auf Dauer keinen Manager froh, und schon gar keinen, der etwas in seinem Job bewegen will.«
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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