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frischer mac-senf 7toschi zu Die Neuheiten auf einen Blick Haitian zu Die Neuheiten auf einen Blick 7toschi zu Die Neuheiten auf einen Blick digi_native zu Die Neuheiten auf einen Blick digi_native zu Freitag, 3. September: Schlagzeilen |
::: 21. November 2007 Der Kampf um das iPhone Apples Versuch, sich durch exklusive Bindung an einen Provider auch in Europa an den Telefonie- und Datenumsätzen im Mobilfunk beteiligen zu lassen, könnte scheitern: die einstweilige Verfügung durch Vodafone und die Beschwerde von Debitel bei der Bundesnetzagentur könnten ähnlich wie in Frankreich dazu führen, dass das iPhone ohne technische Bremse verkauft und in jedem Netz benutzt werden kann.
Das Hamburger Landgericht hatte die einstweilige Verfügung gegen T-Mobile schon am Montag erlassen. Darin wird T-Mobile unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro pro verkauftem Handy verboten, das iPhone mit 24-monatiger Vertragsbindung und Sim-Lock-Sperre anzubieten. Der Käufer muss jederzeit und kostenlos das Gerät entsperren können, so die Verfügung. T-Mobile reagierte noch am Nachmittag mit einer eilig herausgebenen Pressemeldung: der Verkauf gehe weiter, man werde Widerspruch einlegen und möglicherweise Schadenersatz »in maximaler Höhe « fordern. Wenig später gab ein Telekom-Sprecher zu, dass die kritisierten Einschränkungen für iPhone-Kunden überprüft würden: »Das bisherige Vertriebsmodell könnte geändert und das Apple-Handy ohne Vertragsbindung und elektronische Sperre angeboten werden.« T-Mobile habe 48 Stunden Zeit zur Umsetzung ausgehandelt, sagte der Unternehmenssprecher weiter: am Mittwochvormittag - also heute - wolle T-Mobile mitteilen, was dies genau für die Kunden bedeutet. Die neuen Konditionen würden zunächst bis zu einem neuen Gerichtstermin in etwa zwei Wochen gelten. Der Universitätsprofessor und Telekommunikationsexperte Torsten Gerpott hält den Angriff von Vodafone für »völligen Quatsch«. In einem Gespräch mit der Rheinische Post für die heutige Ausgabe sagte Gerpott: »Es gibt kein im Grundgesetz verankertes Recht auf das iPhone. In einer freien Marktwirtschaft entscheiden immer noch die Unternehmen, wie und mit wem sie ihre Produkte verkaufen wollen. [...] Das ist ein neuartiger Deal, aber legitim.«
Die Süddeutsche kommentiert: »Ruppige Umgangsformen sind für die Mobilfunkbranche nicht neu. So torpedierten T-Mobile und Vodafone D2 gegenseitig Werbekampagnen. Doch das Vorgehen von Vodafone hat im Fall iPhone einen faden Beigeschmack. Schließlich war der Konzern selbst zu Sünden bereit und hatte sich um die Exklusivrechte beworben. Zudem scheint unwahrscheinlich, dass die Hersteller Nokia und Motorola auf dem hart umkämpften Markt ähnliche Konditionen durchsetzen können. Sie verfügen nicht über vergleichbare Produkte, mit denen sich Bedingungen diktieren lassen. Im Vergleich zu den Weltmarktführern ist der Branchenneuling Apple ein Zwerg - und wird es vorerst auch bleiben.«
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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