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::: 20. November 2009 Chrome: der Browser als Betriebssystem Am gestrigen Donnerstag hat Google sein Betriebssystem Chrome OS vorgestellt und gleichzeitig den Quellcode freigegeben: Technologiepartner, die Open-Source-Community und andere Entwickler sollen an der Weiterentwicklung von Chrome mitarbeiten können.
Das OS soll in ca. einem Jahr auf den Markt kommen und in der Hauptsache auf preiswerten, »größeren Netbooks mit guten Displays und Touchpads« laufen, so Sundar Pichai, Googles Vize für Produktmanagement während der Pressekonferenz am Firmensitz in Mountain View. Web-Anwendungen bilden die Programme, der Datenspeicher liegt nicht auf Festplatten, sondern auf »Clouds« im Internet und auf Flash-Speichern. Chrome OS soll zunächst auf x86-, später auch auf ARM-Prozessoren laufen und innerhalb weniger Sekunden booten. Chrome OS wird nur auf bestimmten Rechnern von bisher noch unbekannten Herstellern laufen, mit denen Google die Entwicklung partnerschaftlich betreibt, so Pichai. Die Preise der Chrome-Netbooks stehen noch nicht fest, sollen sich aber nicht von denen konventioneller Zweitrechner unterscheiden. [Live-Ticker von der Google-Pressekonferenz bei TecCrunch, Engadget] Allgemein wird Chrome OS als Angriff auf Microsofts Windows verstanden - tatsächlich bietet es für den anvisierten Markt eine einfache und billige Alternative zu allen konventionellen Betriebssystemen, also auch zu Mac OS X. Fast scheint es, als ob Googles Apples frühere »i«-Ideen (i wie Internet, individuell, informiert, inspiriert) mit einem radikaleren und einfacheren Konzept wieder aufgreift.
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(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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