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::: 26. Februar 2010 Steve Jobs: mutige Risiken mit voller Kriegskasse
Jobs’ Stellvertreter Tim Cook hatte Anfang der Woche während der Goldman Sachs-Konferenz erklärt, dass Apple durchaus bereit sei, auch Großunternehmen zu übernehmen, aber bisher nichts Passendes gefunden habe. Daher habe man kleinere Firmen wie Quattro Wireless und Lala Media wegen ihrer Technologie und ihren Leuten gekauft. Apple bleibe bei der Strategie, eine relativ kleine Anzahl von sehr guten Produkten anzubieten - dazu passe es nicht, einfach andere Unternehmen und deren Produkte zu schlucken. Apple hatte im vergangenen Jahr einen Übernahme-Profi engagiert und eine Mergers & Aquisition-Abteilung aufgebaut. Weitere Nachrichten vom Aktionärstreffen: Apple plant eine weitere Expansion seiner Stores und will innerhalb der nächsten beiden Jahre alleine in China bis zu 25 Apple Stores eröffnen. Apples siebenköpfiges Board of Directors mit Steve Jobs, Al Gore und der Avon-Chefin Andrea Jung wurde für ein weiteres Jahr bestätigt. Jung übernahm als einzige Frau des Gremiums den Stellvertreter-Posten von Tech-Guru und Steve Jobs-Berater Bill Campbell. Jobs bemühte sich, Bedenken von Aktionärsvertretern zu zerstreuen, dass Google-CEO Eric Schmidt als früheres Board-Mitglied und jetziger Konkurrent in Apples langfristige Pläne eingeweiht sein könnte: »Eric hat sich stets als befangen zurückgezogen, sobald es um Themen ging, die Interessenkonflikte beinhalteten.« Schmidt war im vergangenen Jahr als Boardmember zurückgetreten. Steve Jobs wiederholte Tim Cooks Statement, dass Apple sich zunehmend als »Mobilgeräte-Firma« sieht: etwa 95 Prozent der verkauften Produkte seien mobil - es gäbe aber keine Pläne, die Desktop-Rechner nicht weiterzuentwickeln, so Jobs. »So etwas ordnen wir nicht von oben herab an: das sagen uns unsere Kunden mit ihren Dollars. Sie sagen uns, was wichtig ist, und wir richten uns danach.« Jobs, im üblichen Rollkragen- und Jeans-Outfit, trat nach der iPad-Vorstellung im Januar zum dritten Mal nach seiner Lebertransplantation öffentlich auf - im vergangenen Jahr hatte das Aktionärstreffen noch ohne ihn stattgefunden. CNN Money zufolge war Jobs diesmal »lebhaft und kratzbürstig wie immer« - die Frage, was ihm schlaflose Nächte bereite, beantwortete er zum Beispiel mit »Aktionärsversammlungen!«.
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(Umberto Eco)
I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)
Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)
Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)
To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)
Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)
It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)
The Macintosh may only have
10532,535 % of the market, but it is clearly the top10532,535 %!(Douglas Adams)
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