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Rubrik Gerüchte, vom Februar 2010

::: 05. Feb. 2010

 Gerücht: Apple entschädigt Kunden für defekte 27 Zoll-iMacs 

Weil Apple offiziell die Probleme mit dem 27 Zoll-iMac nicht bestätigt, lädt es natürlich die Gerüchteköche zum Schnellimbiss ein: Gizmodo berichtet nun, dass Apple in Großbritannien Kunden mit defekten iMacs eine Summe von 15 Prozent des Kaufpreises als Entschädigung anbietet. Ein Apple-Händler habe ausgeplaudert, dass es in ganz Europa keine 27 Zoll-Panels mehr gibt und dass mehr als 230 iMacs auf eine Reparatur warten. Ein Auszug aus einer Inventarliste soll diese Behauptung belegen:

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Angeblich bietet Apple inzwischen seinen Kunden in den USA ebenfalls einen finanziellen Ausgleich von 15 Prozent, etwa 300 Dollar - offiziell für »Fracht und Steuern«. Gizmodo gibt als Quelle »einige Leser« an. Seit Tagen zirkulieren Gerüchte, dass Apple die Produktion der großen iMacs mit Core i5 und i7 gestoppt habe. Auch Hinweise auf ein Austauschprogramm für defekte Screens soll es geben. Apple hatte noch vor wenigen Tagen behauptet, dass die Lieferverzögerungen ausschließlich durch die hohe Nachfrage verursacht werden. Wenigstens das zweite Firmware-Update scheint Berichten zufolge die Bildstörungen weitgehend zu beseitigen. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:35 Uhr | 4x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 27. Jan. 2010

 It’s Tablet Day! 

Es wird spannend: der heutige Tag wird zu den Legenden der Apple-Geschichte zählen, wie die Vorstellung des ersten Macintosh, der Wechsel zu Intel, der Launch des iPod oder die Enthüllung des iPhones. Hier ist der Mac Essential-Blick in die Glaskugel:

imageWenn man versucht, die zahllosen Gerüchte über das Tablet zu sichten, endet man schnell in einem Dickicht von fragwürdigen Schlagzeilen, mit denen Analysten und Blogger von der weltweiten Aufmerksamkeit zu profitieren versuchen. Wir bei den Mac Essentials glauben, dass das Tablet weitgehend dem entspricht, was die New York Times am 24. Dezember und das Wall Street Journal am 5. Januar veröffentlichten - von Apple mit einiger Wahrscheinlichkeit gezielt lanciert:

Demnach ist das Tablet ein Multimedia-Gerät, mit dem man E-Books und E-News lesen, Filme und TV-Sendungen sehen, Spiele spielen und im Internet surfen kann. Apple ist seit Monaten mit zahlreichen Buch- und Zeitschriftenverlagen sowie anderen Unternehmen im Gespräch, die ihre Inhalte auf Basis des Tablets veröffentlichen wollen.

Nach allgemeiner Einschätzung wird das Tablet von einem Cortex A9 ARM-Prozessor betrieben, mit dem sich gute Performance und relativ gute Akku-Laufzeiten erzielen lassen. Weiterhin sollen bereits existierende Apps unverändert auf dem Tablet laufen können, aufgrund der höheren Prozessorleistung möglicherweise auch mit Multitasking. Beim Betriebssystem geht man von einem angepassten iPhone OS mit Multitouch-Interface aus - es gibt keine Hinweise auf ein Mac OS-basiertes Betriebssystem. Als Netzanbindung wird Wi-Fi und 3G dienen.

Der Bildschirm des Tablets dürfte etwa 10 Zoll oder 25 Zentimeter in der Diagonale messen, also ungefähr DIN A5. Es wird wahrscheinlich dem aktuellen iPhone sehr ähnlich sehen - edel, einfach und mit ganz wenigen Bedienelementen. Vermutlich gibt es eine Kamera, mit der man Bildtelefonie und Videokonferenzen durchführen könnte. Spannend bleibt die Frage, wie genau das Interface aussehen wird: man werde überrascht sein, so ein New York Times-Informant.

Apple bemüht sich um die Trademark-Reservierung sowohl von »iSlate« als auch »iPad«, wobei die neuesten Anträge auf »iPad« lauten (auch der Favorit der Redaktion). Das »iPad« dürfte heute der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden, mit einer Auslieferung ist allerdings nicht vor März zu rechnen.

Die Mac Essentials begleiten das spektakuläre Medienereignis heute abend ab 19 Uhr mit unserem Cloud-gestützten »Nacht des Apfels«-Tickers, dessen brandneue Version 2 nun auch Kommunikationsmöglichkeiten per Twitter bietet.

Wir empfehlen das kostenlose, supereinfache VersaCMS unseres Apfelnacht-Sponsors d1 group der Aufmerksamkeit unserer Leser!

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  11:30 Uhr | 6x Senf | iPad Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Fotos des Tablets? 

Engadget hat zwei Fotos erhalten von einem tabletähnlichen Gerät, das mit einem Tuch verdeckt und an einen Tisch geschraubt zu sein scheint:

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Offenbar wurden Elemente der Fotos, die Rückschlüsse auf den Macher bieten könnten, unkenntlich gemacht. Interface und die gezeigte Karten-App scheinen iPhone-ähnlich zu sein. Der Screen ist erheblich größer, unten ist ein Home-Knopf sichtbar, und der Hinweis »No Service« auf dem zweiten Bild deutet auf eine Mobilfunk-Verbindung hin. Engadget ist dennoch nicht von der Echtheit der Bilder überzeugt. (Ein Klick auf ein Bild öffnet eine größere Version).

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  8:45 Uhr | 6x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 22. Jan. 2010

 Gerüchte, falsche Fährten und kein Ende 

Vor dem Launch des iPhones vor rund drei Jahren bewies Apple, dass es Neuentwicklungen perfekt vor der Welt verbergen kann: Apple streute falsche Hardware- und Software-Prototypen, ließ selbst enge Kooperationspartner wie Cingular (später AT&T) völlig im Dunkeln und führte die Presse an der Nase herum - über zwei Jahre lang. Am Ende waren es die gesetzlich vorgeschriebenen Veröffentlichungen der Federal Communications Commission, die Steve Jobs bewogen, die Katze am 11. Januar 2007 aus dem Sack zu lassen. Auch leitende Apple-Manager sahen damals das iPhone zum ersten Mal.

Man kann getrost davon ausgehen, dass es diesmal nicht anders ist: das Tohuwabohu der Gerüchte zum Apple-Tablet dient mehr der Ver- als der Enthüllung. An die vielen Details, die Tage vor dem Apple-Event aus »vertrauenswürdigen Quellen« sprudeln, wird man sich in einer Woche kaum noch erinnern. Das Körnchen Wahrheit ist schwer zu finden…

Vielleicht stimmen ja diese »doppelt geprüften« Gerüchte, die iLounge meldet: das Tablet wird zwei Konnektoren haben, mit denen es waagerecht oder senkrecht in sein Dock gestellt werden kann. Die Rückseite des Tablets soll aus Metall sein, mit einer Aussparung zum Durchlass der Signale der drahtlosen Netzverbindung.  Diese, so glaubt iLounge, wird über eine eingebaute WLan-Verbindung hergestellt, und optional auch über Mobilfunknetze - was natürlich die Frage nach der Preisgestaltung aufwirft.

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Die »bewährten Einschätzungen« der AppleInsider-Quellen weissagen, dass das Design des Tablets weitgehend dem des iPhones gleicht: es sieht den Quellen zufolge »bemerkenswert ähnlich aus« wie eine Bildmontage aus dem vergangenen Sommer (oben)- wobei dieser Darstellung einige Details wie Home- und Lautstärke-Knopf fehlten. Die Bilder des Front-Bauteils des Tablets, die MacObserver bereits zweimal veröffentlicht hat, würden zu diesen Aussagen passen.

Andere Gerüchte glauben an eine Tablet-Zusammenarbeit von Apple und Verizon - Meldung dieser Art geisterten allerdings schon vor fast einem Jahr herum: BusinessWeek schrieb damals, Apple habe Prototypen zweier drahtloser Geräte entwickelt, die bald über Verizon vertrieben werden sollen: ein »iPhone Light« und ein »Media-Pad«. Eine der zahlreichen falschen Fährten, die Apple gelegt hat...? [Update 7:45 Uhr:] Fox meldet, dass Apple in last minute-Verhandlungen mit Verizon und AT&A steht. Demnach werde es zwei Tablet-Versionen für die unterschiedlichen Netz-Technologien CDMA und GSM geben.

Aber auch die Mac Essentials haben einen »exklusiven Informanten« zu bieten, der »dicht an der Quelle sitzt«: demnach hat Apple im vergangenen Herbst mit der in Europa weitgehend unbekannten Firma ACN verhandelt, die u.a. Videotelefonie zu Pauschalpreisen und als Flatrate anbietet. Unserem Gewährsmann zufolge wollte ACN sein Angebot auf das mobile Apple-Gerät bringen und war auch als Vertriebspartner im Rennen. Das in jüngsten Gerüchten beschriebene Feature der Gesichtserkennung würde zu mobiler Video-Telefonie passen: ein Handheld ist nicht unbeweglich wie ein Heim-Gerät - deshalb muß das aufgenommene Gesicht erkannt, getrackt und seine Darstellung stabilisiert werden.

Ob wir mit dieser Info im Schwarzen liegen oder uns gründlich blamieren, werden wir am Mittwoch abend sehen: dann wird - so oder so - auch unser brandneuer Cloud-Ticker mit Twitter-Chat eingeweiht… ;) Danke d1 group, danke Björn!

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:45 Uhr | 12x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 21. Jan. 2010

 Apple iPad? 

Möglicherweise wird Apples Tablet »iPad« heißen: die bereits bekannte Dummy-Firma Slate Computing LLC hat auch »iPad« schützen lassen - nicht vor drei oder vier Jahren wie die bisher kolportierte Bezeichnung »iSlate«, sondern im Juli 2009.

imageWie MacRumors herausfand, wurden entsprechende Anträge vor kurzem auch in Kanada, Großbritannien und Hongkong gestellt. In den USA gehört »iPad« bereits Fujitsu - ähnlich wie beim iPhone müßte Apple sich also hier mit dem Besitzer der Schutzmarke einigen. Tatsächlich hat Apple - wie das Blog The Jesus Tablet herausfand - beim US-Patentamt bereits beantragt, den Zeitraum für eine Anfechtung des Fujitsu-Markennamen bis Ende Februar 2010 zu verlängern.

Der Trademark-Antrag in Großbritannien wurde von einem britischen Rechtsanwalt gestellt, in Hongkong dagegen wurde offenbar eine weitere Tarnfirma für Apple tätig: IP Application Development, LLC hat ihren Sitz in Delaware, ebenso wie Slate Computing LLC und Ocean Telecom Services LLC, die vor drei Jahren die Trademark »iPhone« für Apple sicherte. Sicher nicht ganz zufällig lauten die Initialen von IP Application Development »IPAD«. Ein Informant führte die Trademark-Detektive von MacRumors auf die Spur dieser Company, die noch in den vergangenen Wochen iPad-Schutzanträge in Neuseeland und Australien gestellt hat - zuletzt am 15. Januar 2010.

Die noch frischen Trademark-Anträge könnten darauf hindeuten, dass Apple den Namen für das Tablet erst kürzlich festgelegt hat. Tatsächlich hat die Bezeichnung »iPad« zwar deutliche Ähnlichkeit mit »iPod«, vermeidet aber Mehrdeutigkeiten wie bei »iSlate«. Zudem ist »Pad« (Block) ähnlich unscharf wie »Pod« (Hülse) und offen für weitere Entwicklungen.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 9x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 14. Jan. 2010

 Tablet-Gerüchte zum Gucken 

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The Green Room Blog fasst die zahllosen Tablet-Gerüchte visuell zusammen. Auf Klick öffnet sich eine größere Grafik.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 0x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 13. Jan. 2010

 Front-Bauteil des Tablets, Kamera 

Dies ist nach Angaben eines anonymen MacObserver-Informanten die Frontpartie des mysteriösen Apple-Tablets:
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Demzufolge soll die Diagonale der Glasfront 10 Zoll betragen - daher würde das Bauteil nicht zu einem möglichen neuen iPhone passen, sondern zum Tablet. Der Schlitz oben könnte den Lautsprecher markieren, das kleine Loch oben links die Kameralinse, und die Öffnung unten den Home-Knopf, so MacObserver.  Die Quellen von MacObserver scheinen nicht schlecht zu sein: die Website hatte bereits im Februar 2009 ein Foto des Rückenteils des zukünftigen iPhone veröffentlicht.

Derweil hat der bekannte Apple-Kenner John Gruber die Existenz einer Kamera im Tablet in Zweifel gezogen: »Nach allem was ich höre, gibt es keine Kamera - Webcam oder was auch immer - am Tablet«, so Gruber. Stephane Richard, der zweitwichtigste Manager der France Telecom, hatte am Montag behauptet, die Webcam erlaube Live-Videostreaming.  Allerdings wurde diese Äußerung sehr schnell von der Orange-Presseabteilung wieder eingefangen und offiziell dementiert. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 4x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 09. Jan. 2010

 Tablet in Alu? 

imageDie Nachrichtenagentur Reuters greift Gerüchte auf, die aus der asiatischen Zuliefererindustrie stammen und die auf ein Alu-Gehäuse des Tablets sowie einen Launch im zweiten Quartal 2010 hindeuten - etwas später als bisher angenommen:

Die taiwanesische AVY Precision Technology wird angeblich im Februar mit der Massenproduktion eines Aluminium-Gehäuses für das Tablet beginnen. Das Wall Street Journal hatte vor einigen Tagen von »zwei verschiedenen Materialien« gesprochen, die Apple für das Gehäuse in Erwägung ziehe. Unklar blieb dabei, ob es sich um unterschiedliche Gehäuseausführungen oder um vorbereitende Designstudien handeln sollte - möglicherweise hat Apple sich nun für ein Alu-Gehäuse entsprechend der aktuellen Designlinie entschieden.

TPK Solutions, ein taiwanesischer Hersteller von Touchscreens, soll angeblich neben Wintek Corp zusätzlich als Zulieferer der Panels unter Vertrag genommen worden sein. Derartigen Informationen sollten allerdings - wie immer - mit einer gewissen Skepzis aufgenommen werden: vor dem Hintergrund der immer wahrscheinlicheren Vorstellung des Apple-Tablets nutzen viele asiatische Zulieferer die öffentliche Aufmerksamkeit für wirksame PR-Meldungen.

»Alles deutet im Moment auf einen Launch im zweiten Quartal hin«, so eine der von Reuters zitierten anonymen Quellen. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  7:00 Uhr | 8x Senf | Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 01. Jan. 2010

 Das Tablet und der Ring des Schweigens 

John Gruber, anerkannt kenntnisreicher Autor des Blogs »Daring Fireball«, setzt sich in einem Kommentar mit dem eigentlichen Zweck des mutmaßlichen Apple Tablets auseinander - in den Worten von Steve Jobs: »Wozu taugt es eigentlich noch außer zum Websurfen im Badezimmer?« Gruber glaubt, dass das Tablet-Projekt wirklich existiert, dass es Steve Jobs »ungeteilte Aufmerksamkeit« hat, und dass alle, die daran arbeiten, »von der Landkarte verschwunden« sind. Gruber kennt niemanden bei Apple, der an der Existenz des Projekts zweifelt, aber auch niemanden, der irgend etwas mehr wüßte. Gruber kennt niemanden, der Hard- oder Software gesehen hat, oder jemanden kennt, der sie gesehen hat. Der »Ring des Schweigens« um das Tablet-Projekt ist lückenlos, so Gruber.

All das erinnert natürlich an das iPhone, das ein Geheimnis blieb, bis Steve Jobs es im Januar 2007 aus der Tasche zog, oder an Mac OS X, das Apple fünf Jahre lang in voller Verschwiegenheit vorbereitete. Ein Teil der Mannschaft, die damals am ersten iPhone arbeitet, ist heute wieder verschwunden. Da Apple so dicht hält, sind alle seine Vermutungen zum Tablet reinste Spekulation, so Gruber:  wahrscheinlich aber soll das Tablet das untere Ende der Apple-Laptop-Familie ergänzen oder ersetzen - das MacBook. Wie schon bei früheren, völlig neuen Apple-Produkten wird auch das Tablet weniger können als allgemein erwartet wird, aber diese wenigen Kernfunktionen wird es exzellent ausführen, meint Gruber. 

Das Apple Tablet wird also nach der Meinung Grubers eine Alternative zum MacBook darstellen, nur einen Bruchteil von dessen Funktionen beherrschen, aber diese sehr effizient und mit großem Spassfaktor. Ähnlich wie bei den Revolutionen des iPod und des iPhones wird der große Unterschied zu ähnlichen Produkten in der Software liegen. Gruber glaubt daher nicht, dass das Betriebssystem des Tablets einfach ein aufgebohrtes iPhone OS oder ein abgespecktes Mac OS sein wird. Es ergebe keinen Sinn, ein Gerät mit einem 7- oder 10-Zoll-Display mit Software zu betreiben, die für einen 3,5 Zoll-Bildschirm entworfen wurde. Das große Geheimnis, so Gruber, ist, wie Apple das schafft: er glaubt an nichts weniger als die Neuerfindung des Personal Computing.

Vielleicht werden wir es noch in diesem Monat erfahren: am 26. Januar könnte die Vorstellung des Wundergerätes erfolgen. Steve Jobs jedenfalls soll extrem zufrieden sein mit dem Apple-Tablet, das mehr kann als Websurfen im Badezimmer…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  11:00 Uhr | 7x Senf | Apple Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
Rubrik Gerüchte, vom Dezember 2009

::: 31. Dez. 2009

 Stapellauf des Hamburger Flagship Stores am Jungfernstieg? 

image Eröffnet Apple in Hamburg einen zweiten Apple Store - diesmal den Flagship Store? Die WELT veröffentlichte am vergangenen Sonntag einen Artikel über die Fluktuation der Geschäfte auf der Flaniermeile Jungfernstieg: in einem der Gebäude werde Apple seinen »vierten, vielleicht größten Laden« nach München, dem Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) und Frankfurt eröffnen, so die WELT. Der Juwelier Brahmfeld & Gutruf und das Modehaus Beutin haben offenbar gekündigt und könnten den Weg freimachen für einen dreigeschossigen Apple-Flagship Store im sogenannten »Gutruf-Haus«, einem alten Kontorhaus am Jungfernstieg.

Unsere Freunde vom OSX-Stammtisch Hamburg waren daraufhin vor Ort und erfuhren, dass der Verkauf in den gekündigten Einzelhandelsgeschäften noch bis zum 31. Mai 2010 läuft. »Das Gebäude könnte sehr gut passen. Der Eingangs-Bereich bietet gute Voraussetzungen für einen zweigeschossigen Laden. Nach Abschreitung misst der Laden in der unteren Etage ca. 60m. Grob geschätzt würden zwei Etagen 3500qm ausmachen; Voraussetzung wären die Entfernung zahlreicher Rolltreppen«, so die Apple Store-Hunter vom OSXHH.
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Das Gutruf-Haus am Jungfernstieg - hier markiert - gehört fraglos zu den besten Adressen der Welt. Wie die WELT schreibt, verändert sich das Gesicht der eleganten Flaniermeile Jungfernstieg: sie wird konsumiger - weniger luxuriös, aber hoch frequentiert. Junge Läden wie Hennes & Mauritz, Levi Strauss, Muji oder Navyboot passen sicher gut zu Apple. Wann der angebissene Apfel über dem Jungfernstieg leuchten wird, steht natürlich noch in den Sternen: ob es bereits im Sommer 2010 soweit ist, wie OSXHH hofft, wird sich zeigen.

Der OSX-Stammtisch hatte im Sommer den Bau und die Eröffnung des Apple Stores im AEZ begleitet. Der Stammtisch tagt monatlich und beschäftigt sich mit allen Themen rund um jene Apple-Produkte, die durch OS X angetrieben werden (Bild: Ulrich Imbeck)

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  7:00 Uhr | 0x Senf | Apple Gerüchte  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
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