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Rubrik iPad, vom März 2010

::: 08. Mar. 2010

 iPad at the Oscars 

Während der TV-Übertragung der Oscar-Verleihungen heute nacht lief zweimal Apples erster iPad-Werbeclip:

Auf der Apple-Site kann man den Clip in hoher Qualität bewundern. Der Song stammt von der dänischen Band »The Blue Van« und heißt »There Goes My Love«. 

Quelle:  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 5x Senf | Apple iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 05. Mar. 2010

 iPad Ende April in Deutschland 

image imageApple hat soeben per Pressemitteilung bekanntgegeben, dass das »magische und revolutionäre« iPad in der WLAN-Version ab Samstag, dem 3. April, in den USA erhältlich sein wird. Die Modelle mit zusätzlichem Mobilfunk werden in den USA ab Ende April verfügbar sein. In Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweiz, Spanien, Japan, Kanada und Australien werden alle Pad-Modelle ab Ende April erhältlich sein; die Preise werden »im April« bekannt gegeben.

Ab 12. März, also ab heute in einer Woche, können Kunden in den USA die WLAN- und die WLAN + 3G-Modelle vorbestellen: entweder über den Apple Online Store oder als Reservierung zum Abholen des WLAN-Modells ab Samstag, 3. April in einem Apple Retail Store. Ob es ähnliche Vorbestellungsmöglichkeiten auch in Europa geben wird, ist bisher unklar. Die neue iBooks App für das iPad und der iBookstore werden zum kostenlosen Herunterladen ab 3. April im US-App Store zur Verfügung stehen, weitere Länder folgen im Laufe des Jahres.

Ursprünglich sollte das 16 GB-iPad weltweit ab Ende März zu haben sein - mit der leichten Startverschiebung nach hinten könnten sich die anhaltenden Gerüchte über Produktionsprobleme bestätigen. 

Quelle:  |  by Redaktion |  15:00 Uhr | 2x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 20. Feb. 2010

 Warhols »Interview« goes iPad 

Vor vierzig Jahren gründeten der Pop-Künstler Andy Warhol und der Journalist John Wilcock das US-Magazin »Interview«, das seitdem als revolutionärer Vorläufer der heutigen Zeitgeist-, Lifestyle- und Fashionpublikationen gilt. Das Konzept des Magazins ist so einfach wie wirkungsvoll: Prominente interviewen andere Prominente.

Zum Jubiläum erscheinen die Dezember- und die bis März folgenden Ausgaben auf dem iPad, die während der Geburtstagsfeier im Hudson Hotel in New York vorgestellt werden. »Man könnte Interview auf dem iPad als erschwinglichen Warhol-Siebdruck bezeichnen«, so der Verlag [via Huffington Post].

Quelle:  |  by Redaktion |  14:00 Uhr | 1x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 18. Feb. 2010

 Safari durch den Simulator 

Einen Eindruck davon, wie sich Apples Browser Safari auf dem iPad anfühlen wird, vermittelt dieses Video von 9to5mac:

Es handelt sich allerdings nicht um das iPad selbst, sondern um den iPad-Simulator - Teil der iPad-SDK 3.2 Beta 2, die Apple vor einer Woche freigegeben hat. 

Quelle:  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 4x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 10. Feb. 2010

 iPad-SDK 3.2 Beta gelandet 

Apple hat in der Nacht die iPad-SDK 3.2 Beta 2 freigegeben: die erste Beta war zeitgleich mit der Vorstellung des iPad veröffentlicht worde, so dass Entwickler mit der Anpassung ihrer iPhone-Programme für das iPad beginnen konnten.
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Das iPad-SDK (Software Development Kit) unterstützt u.a. die Screengröße des iPad von 1024x768 Pixel und umfasst einen iPad-Simulator zum Testen von Apps in der Entwicklung. Apples Entwickler-Site präsentiert auch den iPad Programming Guide, die zeigen, wie man iPad-Features in eigene Anwendungen einbaut, sowie die iPad Human Interface Guidelines. Weiterhin wird Apple ein neues Universal Application-Binärformat vorstellen, das es erlaubt, eine gemeinsame App für iPad, iPhone und iPod touch zu entwickeln. 

Quelle:  |  by Redaktion |  5:28 Uhr | 0x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 09. Feb. 2010

 Muppet Show: Walt & Steve 

Brought to you by Hoggworks Studios: Walt Mosspuppet befragt Steve Jobspuppet zum iPad.

Die Handpuppen haben durchaus Muppet Show-Format, die Dialoge eher nicht.

Quelle:  |  by Redaktion |  5:28 Uhr | 1x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 07. Feb. 2010

 Vier Journalisten, ein Thema: das iPad 

Charlie Rose, Emmy Award-Gewinner und »einer der besten Interviewer Amerikas«, diskutiert das iPad mit Walt Mossberg (WSJ), David Carr (NYT) und Michael Arrington (TecCrunch). Das Video dauert ca. 24 Minuten und beleuchtet Punkte wie den überraschend niedrigen Preis, der Wegfall von Flash oder die Risiken, die Apple in diesem selbstgeschaffenen neuen Marktsegment eingeht (danke, Daniel!). 

Quelle:  |  by Redaktion |  17:50 Uhr | 5x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

 iPads für alle! 

Knapp zwei Monate bis zum Verkaufsstart des iPad: noch genug Zeit, um die Mädels mit einem sehr echt wirkenden Dummy zu beeindrucken! Hier ist einer zum Ausdrucken und Ausschneiden (Front, Rückseite), natürlich mit A4-Prozessor für eine deutlich verbesserte Performance [via Revolutionary Concepts]:

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Um in etwa die Originalgröße des iPad zu erreichen, sollte der Drücker randlos drucken können. Ein taiwanesischer Blogger hat eine weitere PDF-Datei in Übergröße veröffentlicht, die sich auf einem A3-Drucker printen lässt.

Fröhliches Schnipseln - wir verraten euch nicht...! ;)

Quelle:  |  by Redaktion |  7:00 Uhr | 1x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 03. Feb. 2010

 iPad vs. Stone 

Es war alles schon mal da. Fast alles:
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Erhebliche Verbesserungen in den letzten 2200 Jahren gegenüber der Version 1.0 [via koewi-log].

Quelle:  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 17x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 01. Feb. 2010

 iPad: das Ding für den Rest von uns 

Ein weiterer lesenswerter Artikel bei netzwertig.com versucht zu klären, warum Apple-Produkte so oft zu Massenerfolgen werden, während Experten, Geeks und Technikfans meist enttäuscht sind. Warum kaufen so viele Menschen einen iPod oder ein iPhone, obwohl die Geräte im Vergleich zu anderen nur wenige Features und viele technische Einschänkungen haben? Warum spielt die Kritik der Fachleute offenbar überhaupt keine Rolle? Ein Ausschnitt:

Apple spielt nicht das gleiche Spiel wie der Rest der Gadget-Branche. Um das zu verstehen, muss man sich etwas mit dem üblichen Prinzip auseinandersetzen, mit dem sonst High-Tech-Produkte vermarktet werden.

Neue Technologien werden typischerweise zuerst von den “Innovators” gekauft. Das ist eine sehr kleine Gruppe, die einfach Spass an der Technik hat und bereit ist, sich mit teuren und unreifen Produkten herumzuschlagen, so lange sie nur neu und interessant sind. [...] In der nächsten Phase sind die “Early Adopters” dran. Das sind Leute, die schon einen gewissen Nutzen in neuen Produkten sehen wollen, aber auch eine hohe Zahlungsbereitschaft und Problemtoleranz haben. Technologiefirmen zielen darum ihr Marketing für neue Produkte praktisch immer auf die Innovator- und Early-Adopter-Grupppen, in der Hoffnung, nach ein paar Jahren auch die Early Majority erreichen zu können (und noch später die Late Majority, dann nach Dekaden auch noch die Laggards).

imageApple hält sich spätestens seit der Einführung des iPods nicht mehr an diese Spielregeln, und das iPad ist das extremste Beispiel dafür. Steve Jobs und Kollegen machen keine Produkte für die Technikfans, sondern zielen direkt auf den nicht technologieaffinen Massenmarkt. Natürlich war der iPod bei seiner Einführung bei weitem nicht der erste MP3-Player, und er bot nichts, was Early Adopters besonders hätte interessieren können. Im Gegenteil: Durch seine Geschlossenheit war er relativ unattraktiv für ernsthafte MP3-Freunde. Stattdessen machte er aber den Stand der Technik direkt für Normaluser verfügbar und sprach dank gezieltem und massivem Marketing die Early Majority direkt an. Ebenso beim iPhone: Kein technisches Feature stach besonders hervor im Vergleich zur Konkurrenz. Aber die entscheidende Verbesserung, die überlegene Benutzerfreundlichkeit des iPhone, zielte auf die Early Majority, die frustriert war von der Komplexität der damals üblichen Smartphones. [...]

Mit dem iPad treibt Apple seinen strategischen Ansatz auf neue Extreme. Die bewährten Rezepte sind alle da, aber eins ist neu: Apple versucht zum ersten Mal nicht einfach, eine bei den Early Adopters steckengebliebene, aber relativ wohldefinierte Produktkategorie massenkompatibel zu machen, sondern definiert eine neue Kategorie aus Versatzstücken verschiedener Nischenmärkte. [weiterlesen bei netzwertig, Illustration von Gizmodo, danke, Tomas!]

Ein weiterer Gedanke spielt sicher ebenfalls eine Rolle: nicht viele Firmen nehmen hohe Kosten in Kauf, um gut funktionierende, »runde« Produkte zu entwickeln. Der Perfektionist Steve Jobs hat jahrelang alle Ideen und Prototypen für das iPad zurück ins Labor geschickt. Was dabei herauskommt, ist eben kein unreifes Produkt, mit dem sich nur eine kleine Gruppe von Technikfreaks herumschlagen will, sondern ein massentaugliches, funktionierendes Gerät.

Apple hatte bereits 1984 den Slogan »Computer for the rest of us«, mit dem man den Macintosh als »Volkscomputer« vermarktete. Eigentlich hat sich daran nicht das Geringste geändert - der Erfolg ruft ein Vierteljahrhundert später lediglich neue Deuter auf den Plan.

Quelle:  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 16x Senf | iPad  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
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