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Donnerstag, 18. März: Schlagzeilen [upd.] vom 18.03.10

image6:30 Uhr Bloomberg: Jerome »Jerry« York (71), Mitglied des Apple-Boards seit 1997, wurde mit Verdacht auf eine schwere Gehirnblutung in ein Krankenhaus eingeliefert. York war im Februar erneut zum Director des Audit and Finance Committees gewählt worden. Nach dem Rücktritt von Google-CEO Eric Schmidt umfasst Apples Board sieben Mitglieder; laut Geschäftsordnung ist ein Minimum von fünf Direktoren notwendig. [Update 18:45 Uhr:] Apple teilt mit, dass Jerome York verstorben ist. Steve Jobs: »Es war ein Privileg, Jerry zu kennen und mit ihm zu arbeiten. Ich werde ihn sehr vermissen.«
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14:45 Uhr Electronista: der taiwanische Hersteller HTC hat der Apple-Klage von Anfang März widersprochen: viele Beobachter glauben, dass es sich bei dem Rechtsstreit um einen »Stellvertreter-Krieg« handelt, der sich tatsächlichen gegen Google richtet. HTC respektiere geistiges Eigentum und werde sich gegen alle Angriffe auf seine Reputation verteidigen, so das Unternehmen.

8:00 Uhr TUAW: Amazon hat eine Beta für Kindle for Mac veröffentlicht, eine Reader-Software, mit der man eBooks für den Amazon Kindle unter Mac OS X lesen kann. Kindle for Mac ist kostenlos
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6:30 Uhr Apple: nur acht Tage nach dem letzten Release gibt Apple die fünfte Beta für das iPhone/iPad-SDK 3.2 frei: offenbar beschleunigt Apple die Entwicklung, nachdem zuvor ein zweiwöchiger Rhythmus eingehalten wurde. Informationen über Änderungen gegenüber der vorhergehenden Beta gibt es bisher nicht. 


bisschen Senf dazu?
von Elderas am 18. Mar um 12:26 Uhr

Oh Kindle für den Mac, dass musste ich doch gleich mal ausprobieren. Schneller Download, schnelle Mac-like Installation mittels Drag n’ Drop. Doch danach…
Es öffnet sich beim Starten eine Abfrage des schon bestehenden Amazon Kontos. Das ist sogar zufällig habe. Ansonsten hätte man natürlich ein neues Konto erstellen können. Danach zeigte sich mir ein einfaches weißes Fenster mit einem schwachem Wasserzeichen des Kindle Programm-Zeichens. Das Programm ist komplett auf englisch und scheint auch hauptsächlich für diesen Markt kreiert worden zu sein.
Zwei große Hinweisfensterchen zeigen die ganze Zeit auf zwei Funktionen (zur Verfügung stehende Downloads schon gekaufter Bücher) und (kauf von neuen Büchern). Sie gehen auch nicht weg, wenn man diese Funktionen mal anklickt (nervig). Beim ersten stand bei mir eine große Null. Obwohl ich schon Bücher über Amazon gekauft hatte, nur eben keine englischsprachigen. Vielleicht lag es daran. Viellleicht aber auch daran, dass man damit gar nicht die Buchtitel zur Verfügung gestellt bekommt, die man sowieso schon mal gekauft hat sondern viel mehr die, die man extra für den Kindle kaufen wird.
Die zweite Funktion ist wie ein normaler Link zu Amazon. Man landet direkt in den Verkaufsbereich für Kindle-Bücher. Leider nicht sehr übersichtlich. Ich hatte mir da ein hübscheres Einkaufserlebnis gewünscht.
Insgesamt hat das Programm gerade mal 7min auf meiner Festplatte überlebt. Konnte mir nicht vorstellen, dass ich es wirklich brauchen würde und da ich extra ein Buch kaufen müsste, um die Software besser zu testen, hab ich es wieder gelöscht. Hätte Amazon wenigstens einen einfachen Text zum Testen beigelegt, wäre es einfach zu entscheiden, ob Kindle-Bücher auf dem Laptop, einem Buch im Lap überlegen sind.


von am 18. Mar um 18:13 Uhr

http://finance.yahoo.com/news/Apple-director-exauto-apf-2760208272.html?x=0&.v=4


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