Ich denke dass der Akku mit dem erweiterten Garantie-Programm von Apple ausgetauscht werden kann. Ich bezweifle, dass es sich dabei um ein Software-Problem handelt.
Der Hybernate-Modus funktioniert natürlich nur, wenn das Gerät die Chance hat, in den Sleep Modus zu gehen (Dabei wird - und deswegen dauert es bei den Intel Books etwas länger, bis die LED zu “atmen” beginnt - zunächst der Inhalt des flüchtigen RAM Speichers auf die HD geschrieben). Wenn der Akku abrupt den Saft abdreht, kann der Hybernate nicht aktiviert werden.
(* Aufgrund der Restspannung der Batterie (in Volt) und den Daten aus dem Batteriekontroller (zB Kapazität in mAh) kann das MacBook normalerweise abschätzen, wie lange noch gearbeitet werden kann.
von
am 06. Jun
um 11:31 Uhr
Hmm.. das passt ja zu meinem Problem: bislang hatte sich mein MacBook immer artig sinngemäss mit “der Akku ist bald leer, bitte sichern Sie ihre Daten” vor dem Zuschlafengehen gemeldet.
Gestern Abend, beim Surfen auf der Terrasse, war dann aber unvermittelt und ohne Vorwarnung Schluss. Hartes Abschalten. Und das, obwohl ich den Akku wie vorgeschrieben konditioniere. Jaja, Apple und Powermanagement, das passt offenbar nach wie vor nicht so richtig zusammen :-/
Und ich dachte ich wäre der einzige der das Problem hat.
Ich hab schon PRAM (Apfel+alt+P+R )und SMC ( http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=303319 ) zurückgesetzt… hat leider beides nix gebracht. :(
von MB_C2D
am 06. Jun
um 11:44 Uhr
Das Problem habe ich mit meinem MacBook C2D auch! Suche auch nach einer Lösung.
Das ganze nervt doch sehr.
von Ulrich Wassmann
am 06. Jun
um 11:45 Uhr
Ja, hab genau das gleiche Problem, daher ist das MacBook nun beim ASP. Es ist auch eines der ersten MacBooks (gekauft Ende Mai 2006).
Keine Methode half, um das Problem zu beheben:
- Batterie-Update neu installieren (danach funktionierte es tatsächlich noch 2x, seit dem aber nicht mehr)
- PRAM und PMU-Reset halfen ebenfalls nicht
- neuer Benutzer anlegen und Neuinstallation von OSX halfen ebenfalls nicht
- die Zugriffsrechte reparieren (wie vom Apple-Support empfohlen) half natürlich ebenfalls nicht.
Wie gesagt nun ist es beim ASP (Apple Service Provider) und der meinte, der Akku muss wahrscheinlich getauscht werden. Das war auch die einzige Lösung beim Thread im MacUser-Forum. Ja es gibt noch einige weitere Leute mit dem Problem…
von
jmi
am 06. Jun
um 11:47 Uhr
Ich kenne das Problem von meinem eigenen Macbook und höre davon auch gelegentlich von anderen. Der Apple-Support empfiehlt meines Wissens als einzige Selbsthilfe das Rücksetzen des Parameter-RAMs: Command-Alt-P-R-Tastenkombination beim Start drücken und drei Mal das Läuten des Gongs abwarten. Das bleibt aber bei mir wirkungslos. Daher werde ich heute mal wieder bei Apple anrufen und Behebung dieses und anderer Mängel (der übliche Riss an der vorderen Gehäusekante, Verfärbungen, Bildschirmflackern) durch Reparatur oder Tausch meines Macbooks auf Basis von § 439 BGB verlangen.
von Boreas
am 06. Jun
um 11:48 Uhr
Ich hatte dasselbe Problem mit einem 1G Macbook. Das Problem bestand nicht von Anfang an, sondern war irgendwann einfach da, zusammen mit diversen anderen Akku-Problemen (z.B. dass sich das Teil nicht mehr aufladen ließ). Nach einem Akkutausch auf Applegarantie war alles wieder okay!
von
am 06. Jun
um 11:48 Uhr
Habt ihrs mal mit Akkukalibrierung versucht?
von Boreas
am 06. Jun
um 11:55 Uhr
Wenn man den Akku nach Appleanleitung kalibrieren will, ist ja gerade diese Funktion (MacBook schläft bei niedrigem Ladestand selbst ein) die Voraussetzung.
von
am 06. Jun
um 12:03 Uhr
Hatte dasselbe Problem (MacBook CoreDuo). Akku war im Eimer. Würde auf jeden Fall versuchen, den Akku auf Garantie getauscht zu bekommen.
von Marc
am 06. Jun
um 12:05 Uhr
Mit dem selben Problem habe ich bei einem Apple Service Provider problemlos den Akku
ausgetauscht bekommen.
Ich habe mittlerweile den dritten Akku.
Der erste starb… einfach so.
Der zweite hatte nach 4 Monaten nur noch etwas über 75% und mit ihm begannen dann die nichtschlafenwill-Probleme.
Beim dritten kommt zwar noch die Warnung… aber wenn die Akku-Anzeige 2 -3 % zeigt, dann schaltet sich das MacBook total aus.. also ist da wohl der akku wohl total leer.
Akkukalibrierung nutz nix ... nab ich schon öfter gemacht.
Sobald der Akku wieder 100% hat ... in 15 min oder so werde ich.
1. PRAM resetten
2. SMC resetten
3. noch mal das PRAM resetten
mal sehn… ob das was bringt.. bis jetzt hab ich PRAM und SMC nur bei leerem Akku zurückgesetzt.
@jmi: Welcher 3 fache Gong?
von
am 06. Jun
um 12:08 Uhr
Mein MBP hat das in letzter Zeit auch. Ich glaube das haben wir uns mit einem der letzten Updates eingefangen.
Michael
von Martin Ballaschk
am 06. Jun
um 12:08 Uhr
Ich habe das selbe Problem! Da ich nirgendwo sonst davon gelesen habe, dachte ich, ich wäre ein Einzelfall…
Ich hätte mein MB C2D schon längst zur Reparatur weggebracht, aber ich bin aauf das GErät angewiesen.
von
am 06. Jun
um 12:12 Uhr
Hatte genau das gleich Problem. Nach einem anstandslosen Akkutausch bei Gravis funktionierte wieder alles wunderbar!
von
am 06. Jun
um 12:13 Uhr
Hallo Zusammen,
ich werde ebenfalls von diesem Phänomen geplagt. (MacBook C2D vom Dezember) Anfangs war auch alles ok, und das MacBook ging ganz normal in den Schlafmodus bevor die Akkuladekapazität zu gering wurde. Akkukapazität und Sonstiges geben keinen Aufschluss über eventuelle Fehler. Die Akkukapazität in mAh und die Ladezyklen sind völlig in Ordnung.
Ich habe mich mit dem Apple Support in Verbindung gesetzt, und bekam als Antwort, dass ich mich an einen ASP wenden sollte, der den Akku tauschen würde. Allerdings gestaltet sich das etwas schwierig, weil hier in der Nähe kein ASP ist. Und die Akkus werden nur direkt vom Support zugeschickt, wenn man über eine Kreditkarte verfügt.
Ich bin aber nach wie vor der festen Überzeugung, das jenes Problem mit dem BatteryUpdate 1.2 zu tun hat. Denn ich meine beobachtet zu haben - kann aber auch Einbildung sein - das dieses “aprupte Ausschalten” erst nach dem besagten BatteryUpdate auftrat.
Seltsam ist auch, dass im Systemprofiler bei den “Strominformationen” der Punkt “Warnung bei kritischem Energiestand” auf Nein gesetzt ist.
PRAM reset und SMC reset haben keine Abhilfe geschafft.
Grüße,
Dominic
von
am 06. Jun
um 12:23 Uhr
Wegen diesem Problem hatte ich das MacBook schon 2x beim Händler. Akku tauschen hat genau 1x etwas gebracht. Jetzt soll das Motherboard gewechselt werden. Hab allerdings wenig Hoffnung.
Hybernate-Modus? Was ist das? Ein Programm, ein Bestandteil der Hardware?
von
am 06. Jun
um 12:27 Uhr
Vielen Dank schonmal für eure ausführlichen Antworten! Bin überrascht, dass es hier so viele mit dem gleichen Problem gibt. Werde also wohl auch mal Akkutausch anstreben.
Ich habe auch eine neue Vermutung, was der Fehlergrund sein könnte: Laut Coconut Battery hat der Akku eine Werkskapazität von 5200mAh, während meiner aktuell eine Kapazität von 5300mAh hat. Wenn das auch zur Folge hat, dass die Angabe der Restkapazität im Akku 100mAh zu hoch ist, kann ich verstehen, warum die Akkufirmware die Notbremse zieht und dem Rechner den Strom abdreht, weil dieser versucht, den Akku tiefzuentladen. Können also mal alle Betroffenen z.B. mittels Coconut Battery nachschauen, welche Gesamtkapazität für ihren Akku angegeben wird? Würde mich mal interessieren.
von
am 06. Jun
um 12:48 Uhr
"Seltsam ist auch, dass im Systemprofiler bei den “Strominformationen” der Punkt “Warnung bei kritischem Energiestand” auf Nein gesetzt ist”
War es nicht mal möglich in den System-Einstellungen diese Warnung zu aktivieren/deaktivieren, oder täusche ich mich da?!
von
am 06. Jun
um 12:57 Uhr
Ich habe das gleiche Problem mit meinem Powermac G5 Dual.
Auf meinem alten eMac funktionierte es wunderbar. Dann habe ich die eMac Platte auf den Powermac geklont und der “Safe Sleep” Modus geht nicht mehr. Bisher konnte mir keiner wirklich helfen, wie ich den Hibernate Modus wieder aktiv bekomme. Es wird einfach keine Sleep Datei erstellt. Ich hoffe, daß ich nicht alles neu Installieren muss. Das kann es ja wohl hoffentlich nicht sein. Wer weiß Rat?
von
am 06. Jun
um 12:59 Uhr
Äh, bei mir ist das auch auf NEIN gesetzt. Wie ändert man das?
von
am 06. Jun
um 13:01 Uhr
"Selbes” Problem auch bei meinem iBook: Akku war komplett im A****. Bei mir hat es sich schon bei ca. 85% ausgeschaltet. Abhilfe hat nur ein neuer Akku gebracht (logisch), bescheurt ist nur, dass Apple auf “Verschleisteile” wie den Akku nur 6 Monate Garantie gibt. Jetzt hab ich mir bei eBay einen noname Akku (hat die Hälfte im Vergleich zum Original gekostet) besorgt und es geht wieder…
Interessant wäre, ob man irgendwie einstellen kann, dass er schon bei bsp. 10% in den Ruhezustand geht. Das würde das Problem lösen wenn der Akku halt nur ein bisschen nachgelassen hat.
Das Problem hatte ich auch, kurz darauf war dann der Akku ganz hinüber. Auf die schnelle ein ruby-Skript, was das gewünschte erledigen sollte:
trigger = 5 # in Prozent
warning_minutes = 1
class Akku
def status
`pmset -g ps`
end
def charging?
self.status =~ /not charging/.nil? ? false : true
end
def charge
self.status.scan(/(\d+)%/).to_s.to_f
end
end
mein_akku = Akku.new
if (mein_akku.charge <= trigger)
`/usr/local/bin/growlnotify “Sleep in #{warning_minutes} Minute(s)” -m “Script #{$0}” -s`
sleep 60 * warning_minutes
if (!mein_akku.charging?)
`osascript << EOT
tell application “System Events”
sleep
end
EOT`
end
end
Am einfachsten per Lingon in launchd einbinden und alle x-Minuten ausführen lassen.
von
am 06. Jun
um 13:12 Uhr
Hi,
ich hab ein ähnliches Problem seit dem Batterieupdate. Das MacBook Pro (1. Gen.) geht spontan (ohne Vorwarnung) schlafen, bei ca. 10 - 20% Akkukapazität. Nach einigen Stunden Schlaf läßt es sich sogar wieder aufwecken. Ich habe dann den Akku komplett ent- und wieder aufgeladen sowie das PRAM zurückgesetzt. Danach funktionierte es ein paar mal. Aber mittlerweile schläft er wieder spontan ein.
Ach ja, im System Profiler steht auch, dass die Frühwarnung wegen geringen Akkustand ausgeschalten ist. :-(
ByE…
von
am 06. Jun
um 13:15 Uhr
@armino: Hybernate Modus bedeutet, dass das System vor dem Ruhezustand den Inhalt des Rams auf die Festplatte kopiert. Dadurch verbraucht das Gerät im Ruhezustand so gut wie keinen Strom mehr und der Ram bleibt sogar bei totalem Stromausfall erhalten.
Nachteil ist, dass der Computer beim Aufwachen den Ram erst von der Festplatte wieder laden muss. Meines Wissens gibt es aber auch den Mittelweg, bei dem zwar der Ram auf der Festplatte gesichert wird, aber auch der Ram selbst mit Strom versorgt wird, damit er nicht gelöscht wird.
Wenn die Leistung der Batterie aber schon bevor das Gerät in den Ruhezustand geht so weit abgenommen hat, dass es sich ausschält, bringt das natürlich nichts.
von
am 06. Jun
um 13:34 Uhr
Also bei meinem Bruder fing das Problem definitiv nach dem letzten Battery Update an. Ich glaube deshalb nicht, dass ein Akkuwechsel etwas bringt. Ich würde ich mir überlegen, ob ich einen Akku mit super Health-Status (wie bei meinen Bruder - nach 7 Monaten immernoch 97 %) wechsle. Der gute Akku ist dann weg und wahrscheinlich lags garnicht daran. Wer weiß was man dann für einen bekommt (viele haben schon den xten). Zudem bestätigen ja einige, dass der Wechsel nichts brachte bzw. kurz kurzzeitig. An der erhöhten mAh liegt es nicht, mein Bruder hatte laut coconut schon vor dem update mehr als die Werksangabe und es ging immer! Soviel ich weiß muss die Werksangabe ja auch nicht exakt stimmen. Ich denke es wird bald ein neues update kommen… achso mein Bruder hat auch so an die 5320 mAh wenn ich nicht irre
Mal ganz ehrlich: Nur weil mein macbook nicht mehr in den Schlafmodus wechselt würde ich doch nicht das Mainboard auswechseln lassen und wochenlang auf meinen Rechner verzichten!
von
am 06. Jun
um 14:04 Uhr
Nur zum Verständis: Der Punkt “Frühwarnung wegen geringem Ladezustands der Batterie” im System Profiler gibt an, ob *jetzt* gerade eine Warnung angebracht ist, nicht, ob überhaupt gewarnt wird. Nachdem also die Warnung “Sie arbeiten jetzt mit reserve Batteriestrom” kommt, sollten unter dem Punkt im System Profiler dann auch ‘Ja’ stehen.
von
am 06. Jun
um 14:23 Uhr
@crazor: Unabhängig vom eigtl. Thema: Du pflegst deinen Akku gerade NICHT besonders gut, wenn du ihn alle Nase lang leerlaufen lässt! Li-Ion-/LiPo-Akkus vertragen es wesentlich besser, wenn man sie bei über 40% Restladung neu lädt, und nur zur Rekalibrierung ganz leer macht.
Viel wichtiger ist allerdings, den Akku rauszunehmen wenn du das Book eh nur über Strom laufen lässt, damit der Akku nicht unnötig hohen Temperaturen ausgesetzt wird.
Mfg, Gast.
Ich hatte ein ähnliches Problem mit einem MBP, 1st Generation. Im Mai 2006 wurde das erstemal der Akku getauscht (normales, nicht-Sony Austausch-Programm) und im Februar 2007 ist die Kapazität des Akkus komplett eingebrochen. Nach 10 Minuten Akkubetrieb hat sich das MBP ausgeschaltet - ohne Warnung. CocountBattery zeigte noch 17% Ladung an.
Apple hat das Akku anstandslos ausgetauscht (auch wenn das fast 3 Monate gedauert hat - und viele viele Anrufe benötigte - andere Geschichte :) ) und jetzt läuft mein MBP wieder 2.5 - 3 Stunden auf den Akkus
von
am 06. Jun
um 14:48 Uhr
@Julian
Besten Dank für die Erklärung. Darauf konnte mir bis jetzt niemand eine Antwort geben. Wieder was gelernt! ;)
@Tony
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es was mit dem BatteryUpdate zu tun hat. Ich hoffe das Apple das nachbessert.
Gruß,
Dominic
von Winston
am 06. Jun
um 14:57 Uhr
Interessant. Auch ich bzw. mein MB (erste Serie Frühsommer 2006) leidet unter diesem Syndrom! Zudem habe ich seit kurzem ab und an Kernel Panics (manchmal bei Beginn des “Backup” Programms, manchmal einfach so, total willkürlich) und letzthin schalttete das MB einfach ohne Vorwarnung aus!
von DC
am 06. Jun
um 20:07 Uhr
Sucht mal auf VersionTracker nach SlimBatteryMonitor. Der schaltet zwar den Laptop nicht ab, aber man kann einstellen, wann eine Warnung kommen soll. Außerdem wird in der Menüzeile (konfigurierbar) angezeigt, wie lange der Saft noch reicht. Bisher (ich hab mein MBP seit ca. 2 Monaten) ist diese Einschätzung sehr genau.
Das gleiche Problem - seit dem Battery-Update. Hat sich aber (bis jetzt) nach dreimaligem Auftreten von alleine wieder erledigt (Macbook C2D).
Allerdings ist der Akku, der vorher immer bei >5300 mAh war plötzlich bei 50 bis 75% der originalen 5200 mAh - also total abgesackt.
Ich hab das Programm auch schon länger und gestern in meinem Blog berichtet. Da ist auch noch ein Link zu Macuser.de, wo wir vor Wochen schon darüber diskutiert haben. Lösung: Bisher keine ... :(
von Michael W.
am 07. Jun
um 7:08 Uhr
Schadet man dem MacBook Akku wirklich, wenn man ihn so lange entläd, bis er von selbst in den Ruhezustand geht (oder auch nicht und gleich ausschaltet)?
Ich habe das Problem mit meinem C2D Macbook (Dezember 2006) übrigens auch. Der Akku an sich - also die Laufzeit - funktioniert aber noch einwandfrei, weswegen ich da auch nicht einschreite.
von
am 07. Jun
um 12:05 Uhr
Wenn das MacBook in den Ruhezustand geht, schadet man dem Akku nicht - da ist ja immer noch genug Saft für einige Stunden Ruhezustand drin.
Daß das Gerät einfach ausgeht, sollte überhaupt nicht vorkommen - höchstens bei einem defekten Akku eben.
von
am 07. Jun
um 14:23 Uhr
Laut macuser.de hat bei einigen geholfen, dass battery update ein zweites mal manuell zu laden und drüber zu installieren. Ein user hat das update wohl auch wieder komplett runtergeschmiessen, obwohl apple ihm davon abgeraten hatte, da dann der Akku nicht mehr gekannt werden könnte. Und siehe da, es half.
von
am 07. Jun
um 19:38 Uhr
Hallo Zusammen,
wie kann man denn das Update entfernen? Nur einfach die Datei löschen kanns ja nicht sein… Ich habe das so verstanden, das das Battery Update irgendwelche Parameter innerhalb der Akkufirmware ändert. Aber vielleicht liege ich da ja auch falsch.
von
am 08. Jun
um 8:08 Uhr
Ich denke nicht dass das Entfernen des Updates irgend etwas bewirkt. Dieses Update ist ein kleines Programm das beim Booten und beim Resume usw. die Akku-Firmware prüft und gegebenenfalls erneuert. Wenn also ein Akku schon das Update erhalten hat, wird man das auch durch Löschen des Updaters nicht wieder loswerden. Der Updater verbleibt nur auf dem System, falls man mehrere Akkus hat. Ist halt ähnlich wie mit den iPod Updatern. Entfernt man die vom Rechner, behält der iPod doch auch seine Firmware =)
von
am 08. Jun
um 17:01 Uhr
Falls es interessiert mein Macbook CD stirbt auch ganz plötzlich bei einer restanzeige zwischen 6-3% und ich behaupte auch, dass es vor dem update nie bzw. nicht so regelmäßig aufgetaucht ist. vorher ist er immer schön in den hardcore schlafmodus gegangen und nach neustart hat er seinen ram von der hdd geladen.
aber ich glaub es wird dafür keine lösung geben ausser sich an apple zu wenden, oder?
von
am 09. Jun
um 0:19 Uhr
Hatte das Problem auch auf meinem MB (einer der ersten Serie). Ist mir erst beim Kalibrieren der Batterie aufgefallen, kann es daher nicht genau auf das Battery Update zurückführen. Das Problem war, dass durch das harte Abschalten natürlich nicht der Speicherinhalt gesichert weren konnte. Da das mehrmals aufgetreten ist war irgendwann mein System ziemlich zerschossen.
Bei Gravis wurden Motherboard! und Akku getauscht, seitdem ist alles wieder in Ordnung. Außerdem habe ich dann lieber mein System noch einmal neu aufgesetzt.
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