von
am 04. Mar
um 8:16 Uhr
> die Idee ist genial
Aber nicht wirklich neu.
“Damals” hatte man damit Radios betrieben ;-)
von
am 04. Mar
um 9:00 Uhr
Mit einem Zitteraal kann man glatt drei iPhones aufladen bevor das Tierchen wieder an die Steckdose muss.
von zero
am 04. Mar
um 10:11 Uhr
Sowas ist Verschwenung von Lebensmitteln!
von
am 04. Mar
um 12:04 Uhr
Da ist ein Hamsterrad-Generator dann doch sinnvoller…
von
am 04. Mar
um 12:41 Uhr
kleiner hinweis von und für klugscheisser: das wort «Züricher» gibt’s nicht. es heisst
«Zürcher».
von Thomas
am 04. Mar
um 12:55 Uhr
Toller Werbespot von Jaffa…
von
Nico
am 04. Mar
um 13:17 Uhr
Äh, verstehe ich das richtig? Durch die Orangen kann man Strom erzeugen? Wie soll das denn gehen? Ist ja wahnsinn. Wer denkt sich denn bitte so was aus???
Außerdem brauch ich da 12 Stunden für den Aufbau. In der Zeit ist das iPhone schon wieder leer ;)
von
am 04. Mar
um 14:59 Uhr
Im letzten Jahrhundert gab es beliebte Basteleien wie das “Zitronen-Radio”.
Der Unterschied hier ist nur, dass man für das iPhone weitaus mehr Südfrüchte braucht…
@Nico:
> Wer denkt sich denn bitte so was aus
Hättest Du in der Schule aufgepasst, wüsstest Du das ;-)
von
am 04. Mar
um 15:24 Uhr
Hallo Nico,
das ist ein alter Hut. Hatte ich schon im Chemie-Unterricht vor ca. 40 Jahren. Egal, was Du nimmst, Hauptsache, es ist ein Elektrolyt im Spiel und zwei Metalle mit unterschiedlichem Potential. Es geht also auch mit Äpfeln (Äppeln) oder wie in diesem Beispiel mit Kartoffeln (auch genmanipulierte). Das wäre doch was für die Autoindustrie und ihre Elektrokarren. Statt zur Tanke ab in den nächsten Supermarkt und 1 Zentner genoptimierte Kartoffeln “getankt”.
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph10/heimversuche/03kartoffelbatterie/kartoffelbatterie.htm
Viel Spaß beim Experiment
hahahaaha am besten laden wir unser iPhone jetzt per Ergometer oder Crosstrainer auf :D
Ich habe mal gelesen in einem von Däniken Buch, wenn mich nicht alles täuscht, dass eine ähnliche Technik schon bei den alten Ägyptern genutzt wurde um Lampen anzutreiben.
von wurmloch
am 05. Mar
um 10:26 Uhr
Da erhält das Wort “Entsaften” eine ganz neue Bedeutung!
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