von
Pio
am 23. Mar
um 17:24 Uhr
Hm, ich finds ja toll, dass Jobs sich jetzt für solche Themen einsetzt, seltsam aber, dass dieses Engagement bei vielen erst zu Stande kommt, wenn sie sich selbst betroffen sehen. Die Amerikaner machen allerdings auch mehr Charity als die Deutschen. Gerade Unternehmer sind drüben eher bereit was zurückzugeben.
Trotzdem bin ich mir nicht sicher, wie ich sowas bewerten wollte....
von
der Uli
am 23. Mar
um 19:55 Uhr
nun, besser spät als nie, oder? Gibt auch genug Leute, die nach einer schweren OP erstmal gaaaaanz viel Mitleid für sich brauchen, und dann gaaaanz viel erzählen, wie schlümm alles ist, mit den fuuurchtbaren Einschränkungen und danach erstmal klagen müssen, wie unwohl sie sich mit dem fremden Organ fühlen.
Schluchts. Die Armen ...
Steve Jobs hat bei seinem ersten Auftritt nach der OP dem Spender gedankt - und macht jetzt was.
Finde ich OK.
cheers, der Uli
von Bernhard
am 23. Mar
um 19:57 Uhr
Ja, auf der einen Seite hat es etwas gutes und dennoch..irgendwie hat es einen seltsamen Beigeschmack. Ich würde “ deuten “ das Steve sich natürlich in diesem Fall “ betroffen “ fühlt. Aber ich glaube letztlich hat es bei allen ein sehr klar abgegrenztes Limit. Und die oft gespendeten Beträge, mögen sie noch so generös klingen, sind für sie nur ein recht kleiner Betrag. Niemand würde sein Vermögen auch nur in Gedanken an andere dritteln, selbst wenn der Rest dann immer noch für ein super luxuriöses Leben reichen würde - weil dann ist man ja kein Multi mehr und wird bestimmt zu einigen Partys nicht mehr eingeladen!
Ich kenne bis jetzt nur eine Person, welche einen wirklichen Großteil ihres Vermögens für arme Leute in Tibet und Nepal ausgegeben hat.
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